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05. bis 07. Juni 2018
FabCon 3.D
Das Event der 3D-Druck Community

Vorstellung Weiterbildungsstudiengang „Anwendungstechniker (FH) für Additive Verfahren/ Rapid-Technologien“

Rapid-Technologien erlangen in einem Marktumfeld, das geprägt ist durch schnelle Produktlebenszyklen und eine zunehmende Individualisierung von Produkten, eine immer stärkere Bedeutung. Mit der über die Jahre hinweg stetigen Verbesserung der einzelnen Verfahren hinsichtlich Materialvielfalt, Geschwindigkeit und Genauigkeit bilden diese Fertigungstechnologien eine potentielle Alternative gegenüber klassischen Fertigungsverfahren aus dem Bereich des Ur- und Umformens. Wesentlicher Vorteil ist dabei die Gestaltungsfreiheit in Verbindung mit einer werkzeuglosen Fertigung von Bauteilen oder gar Baugruppen die konventionell nicht oder nur unter erheblichem Aufwand umsetzbar wären.

Die gegenwärtig industriell eingesetzten Additiven Fertigungsverfahren unterscheiden sich dabei hinsichtlich des angewandten Wirkprinzips oder der verarbeitbaren Werkstoffe erheblich voneinander. Daher gilt es für jedes Anwendungsszenario die geeignete Technologie bzw. Prozesskette auszuwählen und in einen effizienten Produktionsprozess umzusetzen oder auch verschiedene Verfahren miteinander zu kombinieren.

Als erste Weiterbildungsangebot dieser Art in Deutschland bietet die Hochschule Schmalkalden, in Kooperation mit der Universität Duisburg-Essen und der Fachhochschule Aachen, daher den Zertifikatsstudiengang „Anwendungstechniker (FH) für Additive Verfahren/ Rapid-Technologien“ an, um spezialisierte Fachkräfte auf diesem Gebiet ausbilden zu können.

Ziel des Studiums ist es, insbesondere technischen Fachkräften Kompetenzen für die Nutzung von Additiven Fertigungsverfahren zu vermitteln und Sie in die Lage zu versetzen, diese zielführend und gewinnbringend in die betrieblichen Prozesse einzubinden.

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